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Wie bitte? Wie die Maske unser Gehirn zu Höchstleistungen bringt zwingt.

11.02.2022 Hören ()

Die Pandemie beeinträchtig weiterhin unser Leben und stellt uns vor immer neue Herausforderungen. Der zum Alltagsbild gehörende Mund-Nasenschutz ist eine davon und verlangt unserem Gehirn Höchstleistungen ab. Ob medizinische Maske oder FFP2 – ein Mund-Nasenschutz reduziert nicht nur unsere Sauerstoffzufuhr, sondern auch die Verständlichkeit. Ein Grund liegt auf der Hand: Masken dämpfen die Sprache. Folglich können wir unser Gegenüber oft gar nicht oder nur sehr schlecht verstehen, lt. aktuellen Untersuchungen sogar bis zu 50% schlechter als ohne Maske.

Die benötigte Konzentration, in Bezug auf das Hören, steigt und wir sind schneller abgespannt. Kommt dem Ganzen noch ein Hörverlust hinzu, ist die Überlastung des Gehirns umso größer. Die Folge ist die Zunahme von Ermüdungserscheinungen bis hin zu sozialem Rückzug.

Für Hörgeräteträger:innen gibt es glücklicherweise die Möglichkeit sich ein „Maskenprogramm“ einstellen zu lassen um die Hörermüdung zu reduzieren, weiß Michael Männing – Hörakustik-Meister. „Das Gute, wir können über eine gesonderte Einstellung der Hörgeräte die Dämpfung des Mund-Nasenschutzes zum Teil ausgleichen“ betont Männing.

Wichtig ist außerdem eine rechtzeitige Versorgung. Sei es die Erweiterung um ein Maskenprogramm oder die generelle Versorgung mit Hörgeräten- denn das Gehirn verlernt mit der Zeit bestimmte Töne zu erkennen. Je früher etwas gegen eine Hörminderung unternommen wird, desto einfacher ist es das Gehirn zu fördern und für deutliche Unterstützung, gerade in Pandemiezeiten, zu sorgen.